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Typische Fehler bei Unternehmenswebsites erkennen und vermeiden

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Unternehmenswebsite gezielt verbessern

Sechs typische Fehler zeigen, wie Inhalte, Navigation, mobile Nutzung und Kontaktwege verständlicher und verlässlicher werden.

Woran merken Besucher in den ersten Sekunden, ob eine Unternehmenswebsite ihnen weiterhilft? Meist nicht an einem einzelnen Gestaltungselement, sondern am Zusammenspiel: Ist sofort klar, worum es geht? Lässt sich die gesuchte Information finden? Funktioniert die Seite auch unterwegs ohne Mühe? Kleine Schwächen können diesen Weg unnötig kompliziert machen. Typische Fehler bei Unternehmenswebsites entstehen dabei selten absichtlich. Häufig stecken Zeitdruck, gewachsene Inhalte oder eine zu starke Orientierung an internen Strukturen dahinter.

Begriffserklärung

Websitequalität
Das Zusammenspiel aus verständlichen Inhalten, Orientierung, Technik, mobiler Nutzbarkeit, Zugänglichkeit und regelmäßiger Pflege.

Kurz erklärt

Typische Fehler bei Unternehmenswebsites sind vage Startseiten, unklare Navigation, austauschbare Inhalte, schwache mobile Nutzung, veraltete Angaben und fehlende nächste Schritte. Verbesserungen beginnen nicht zwingend mit einem Relaunch: Prüfen Sie zuerst, ob Angebot, Kontaktwege und zentrale Funktionen verständlich und zuverlässig erreichbar sind. Danach lassen sich Inhalte, Struktur und technische Qualität gezielt nachschärfen.

Wer verbreitete Webdesign-Fehler kennt, kann die Websitequalität gezielt verbessern, ohne gleich einen kompletten Relaunch anzustoßen. Entscheidend sind Klarheit, Verlässlichkeit und eine Nutzung, die sich für Besucher selbstverständlich anfühlt.

Warum typische Fehler bei Unternehmenswebsites relevant sind

Eine Website ist mehr als eine digitale Visitenkarte. Sie erklärt Leistungen, schafft Orientierung, beantwortet erste Fragen und bietet einen Weg zum Kontakt. Anders als in einem persönlichen Gespräch kann sie Unklarheiten nicht nebenbei auffangen. Bleibt eine Aussage vage oder ein Menü rätselhaft, müssen Besucher selbst überlegen, was gemeint sein könnte.

Genau darin liegt die Wirkung vieler kleiner Mängel. Eine unklare Startseite, ein veralteter Ansprechpartner oder ein Formular, das nicht verständlich beschriftet ist, ergeben zusammen schnell ein unruhiges Gesamtbild. Gute Websites müssen nicht laut auftreten. Sie machen es leicht, ein Angebot einzuordnen und den nächsten sinnvollen Schritt zu wählen.

Die häufigsten Webdesign-Fehler im Überblick

Manche Probleme springen sofort ins Auge, andere zeigen sich erst bei der Nutzung auf dem Smartphone oder beim Versuch, Kontakt aufzunehmen. Für die Websitequalität zählen beide Seiten: Gestaltung und Inhalt ebenso wie Technik, Zugänglichkeit und Pflege.

FehlerbildTypische WirkungWas hilft
Unklare StartseiteBesucher verstehen Angebot und Nutzen nicht sofortKlare Kernbotschaft, prägnante Einstiege, eindeutige nächste Schritte
Überladene NavigationOrientierung geht verlorenMenü verschlanken, Inhalte logisch bündeln
Zu wenig Struktur im InhaltTexte wirken schwer lesbarAbsätze, Zwischenüberschriften und klare Reihenfolge nutzen
Schwache mobile DarstellungFrust auf Smartphone und TabletResponsive Design konsequent prüfen
Veraltete InhalteVertrauen sinktRegelmäßige Pflege und inhaltliche Kontrolle
Fehlende HandlungsaufforderungBesucher wissen nicht, was als Nächstes sinnvoll istKlare Kontaktwege und nachvollziehbare CTAs

Die Übersicht macht deutlich: Es geht nicht um einzelne Geschmackfragen. Auch ein schlichtes Design kann überzeugend wirken, wenn Struktur und Inhalte zusammenpassen. Umgekehrt hilft ein modernes Erscheinungsbild wenig, wenn zentrale Informationen verborgen bleiben oder Funktionen nicht zuverlässig erreichbar sind.

Fehler 1: Die Startseite bleibt zu vage

Die Startseite ist für viele Besucher der erste Prüfstein. Trotzdem beginnt sie oft mit Sätzen wie „Ihr Partner für individuelle Lösungen“. Das klingt freundlich, beantwortet aber die wesentlichen Fragen nicht: Was bietet das Unternehmen konkret an, für wen ist das Angebot gedacht und warum ist es in dieser Situation relevant?

Eine gute Startseite beantwortet deshalb drei Fragen früh und klar: Was macht das Unternehmen?

Illustration zum Artikel Typische Fehler bei Unternehmenswebsites und wie man sie vermeidet, Abschnitt 1: Konzeptpapier Startseite, Bleistift, Notizzettel, Kaffeetasse, Schreibtisch
Konzeptpapier mit Startseitenstruktur und Kernbotschaften
Für wen ist das Angebot gedacht? Welchen Nutzen hat der Besucher davon? Wenn diese Punkte fehlen, entsteht Reibung. Und Reibung kostet Aufmerksamkeit.

Hilfreich ist der Blick auf die Startseite als Empfangsbereich. Wer dort ankommt, sollte nicht erst mehrere Unterseiten öffnen müssen, um das Grundangebot zu verstehen. Eine einfache Prüffrage lautet: Kann ein Erstbesucher nach wenigen Sekunden in eigenen Worten sagen, was hier angeboten wird?

So vermeiden Sie diesen Fehler

  • Formulieren Sie die Kernleistung in einfacher, konkreter Sprache.
  • Benennen Sie früh die Zielgruppen oder typische Anliegen, für die das Angebot gedacht ist.
  • Ersetzen Sie austauschbare Aussagen durch nachvollziehbare Informationen.
  • Führen Sie mit klaren Einstiegen zu den wichtigsten Unterseiten.

Fehler 2: Die Navigation folgt der internen Organisation

Eine komplizierte Navigation erhöht die Denkarbeit. Besonders häufig passiert das, wenn interne Kategorien unverändert ins Menü übernommen werden. Stehen dort etwa „Lösungen“, „Kompetenzen“ und „Leistungen“ nebeneinander, bleibt für Außenstehende oft offen, worin der Unterschied liegt.

Navigation ist kein Organigramm, sondern ein Wegweiser. Begriffe sollten vertraut, unterscheidbar und auf der ganzen Website konsistent sein. Eine pauschal ideale Zahl von Menüpunkten gibt es nicht. Wichtig ist vielmehr, dass Besucher nicht zwischen ähnlichen Bereichen rätseln müssen und die wichtigsten Seiten ohne Umwege erreichen.

Praktische Leitlinien für eine bessere Navigation

  • Ordnen Sie Inhalte nach den Fragen und Interessen Ihrer Besucher, nicht nach Abteilungen.
  • Vermeiden Sie doppelte oder fast gleichbedeutende Menüpunkte.
  • Verwenden Sie dieselben Begriffe im Menü, in Überschriften und in weiterführenden Links.
  • Prüfen Sie mit einem frischen Blick: Ist bei jedem Menüpunkt erkennbar, was dahinter liegt?

Fehler 3: Inhalte klingen werblich, bleiben aber unkonkret

Viele Unternehmenswebsites haben nicht zu wenig Text, sondern zu wenig Substanz. „Höchste Qualität“, „langjährige Erfahrung“ oder „maßgeschneiderte Lösungen“ können zutreffen. Ohne Einordnung bleiben sie jedoch Behauptungen. Besucher suchen vor allem Antworten: Welche Leistung ist gemeint? Wie läuft die Zusammenarbeit grundsätzlich ab? Welches Problem kann das Angebot lösen?

Präzision wirkt glaubwürdiger als Superlative. Gerade bei erklärungsbedürftigen Leistungen lohnt es sich, Fachwissen in verständliche Sprache zu übersetzen. Das bedeutet nicht, alles zu vereinfachen. Es bedeutet, Begriffe dort zu erklären, wo sie für die Entscheidung wichtig sind.

Woran gute Inhalte erkennbar sind

  • Sie nennen konkrete Leistungen statt allgemeiner Versprechen.
  • Sie erklären Nutzen und Ablauf nachvollziehbar.
  • Sie beantworten typische Rückfragen, bevor sie entstehen.
  • Sie klingen sachlich und souverän, ohne künstlich überhöht zu wirken.

Fehler 4: Mobile Nutzung und Barrierefreiheit werden zu spät geprüft

Viele Erstkontakte entstehen auf kleinen Bildschirmen, zwischen zwei Terminen oder unterwegs. Deshalb ist mobile Nutzung eine Grundanforderung und keine spätere Ergänzung. Google verwendet grundsätzlich die mobile Version von Inhalten für Indexierung und Ranking; responsives Webdesign gilt dabei als gut wartbare Lösung. [1]

In der Praxis genügt es nicht, die Seite nur kurz auf dem Smartphone zu öffnen. Prüfen Sie, ob Texte und zentrale Funktionen ohne unnötiges horizontales Scrollen nutzbar bleiben. Für normale Inhalte beschreibt das Reflow-Kriterium eine schmale Ansicht von 320 CSS-Pixeln als Orientierung; tatsächlich zweidimensionale Inhalte wie Tabellen sind dabei ein Sonderfall. [2] Auch Buttons, Links und Formularfelder sollten ausreichend Raum bieten, damit sie nicht versehentlich ausgelöst werden. Das WCAG-2.2-Kriterium zur Zielgröße nennt grundsätzlich 24 mal 24 CSS-Pixel, enthält aber Ausnahmen. [4]

Barrierefreiheit ist dabei ein eigener Qualitätsaspekt. Beschreibende Überschriften, verständliche Feldbeschriftungen und aussagekräftige Links helfen unterschiedlichen Menschen bei Orientierung und Bedienung. Ein Link wie „Leistungen ansehen“ ist klarer als ein isoliertes „Mehr“. [5] [6]

Ein guter Praxistest ist einfach: Öffnen Sie die eigene Website auf einem Smartphone und versuchen Sie, eine konkrete Information in unter einer Minute zu finden.

Illustration zum Artikel Typische Fehler bei Unternehmenswebsites und wie man sie vermeidet, Abschnitt 2: Smartphone, Smartphone-Hülle, Notizblock, Brille
Mobile Website mit gut erreichbaren Buttons
Wenn das mühsam ist, ist die Seite für viele Nutzer bereits zu kompliziert.

Fehler 5: Inhalte und Funktionen werden nicht gepflegt

Veraltete Leistungen, frühere Ansprechpartner, überholte Bilder oder nicht mehr passende rechtliche Inhalte hinterlassen schnell Zweifel. Selbst kleine Widersprüche fallen auf, wenn Besucher gerade prüfen, ob ein Unternehmen zu ihrem Anliegen passt. Eine Website ist deshalb kein abgeschlossenes Projekt, sondern ein System, das Aufmerksamkeit braucht.

Neben Texten gehören auch Funktionen in den Prüfzyklus: Führt die Telefonnummer noch zum richtigen Kontakt? Lässt sich ein Formular absenden? Sind Bestätigungen verständlich? Ein fester, zum Unternehmen passender Kontrollrhythmus hilft, Unstimmigkeiten früh zu entdecken. Einen allgemein gültigen Zeitraum gibt es nicht; entscheidend sind Veränderungstempo und Zuständigkeiten.

Fehler 6: Der nächste Schritt bleibt unklar

Manche Seiten informieren gut, lassen Besucher dann aber allein. Nach einer Leistungsbeschreibung sollte erkennbar sein, wie es weitergehen kann: eine passende Unterseite ansehen, einen Termin anfragen, Kontakt aufnehmen oder einen vertiefenden Beitrag lesen. Das ist keine aggressive Verkaufstechnik, sondern gute Orientierung.

Wichtig sind konkrete Bezeichnungen und funktionierende Wege. Ein Button mit „Kontakt aufnehmen“ kann passend sein, wenn klar ist, was dort erwartet. Bei Formularen helfen verständliche Feldbeschriftungen und Hinweise, die nicht erst nach einem Fehler Rätsel aufgeben. Besucher sollten nicht raten müssen, welche Information verlangt wird oder ob ihre Anfrage angekommen ist.

So prüfen Sie die Website systematisch

Die sechs Fehlerbereiche greifen ineinander. Deshalb lohnt sich eine Reihenfolge, die zuerst Zugangs- und Funktionsprobleme behandelt, anschließend Verständlichkeit und Struktur prüft und danach die laufende Pflege organisiert. Eine kompakte Prüfung kann so aussehen:

  1. Funktionen testen: Öffnen Sie zentrale Kontaktwege, Formulare, Telefonnummern und wichtige Links auf verschiedenen Geräten.
  2. Mobile Nutzung prüfen: Kontrollieren Sie Reflow, Lesbarkeit, Abstände und die Erreichbarkeit zentraler Bedienelemente.
  3. Inhalte schärfen: Prüfen Sie, ob Leistungen, Zielgruppen und der konkrete Nutzen klar beschrieben sind.
  4. Navigation bewerten: Finden Erstbesucher die wichtigsten Themen mit verständlichen Begriffen?
  5. Technik einordnen: Prüfen Sie Ladeleistung, Reaktionsfähigkeit und visuelle Stabilität. Core Web Vitals können dafür Teilindikatoren sein, ersetzen aber keinen Blick auf die gesamte Nutzungserfahrung. [7]
  6. Aktualität sichern: Kontrollieren Sie Kontakte, Leistungsseiten, Bilder und weitere Inhalte regelmäßig auf Widersprüche.

Diese Prüfung muss nicht in einem großen Projekt enden. Häufig zeigen sich zuerst einige klare Prioritäten: ein unverständlicher Einstieg, ein irreführender Menüpunkt oder ein Kontaktformular mit Reibung. Solche Korrekturen schaffen oft mehr Klarheit als eine rein optische Überarbeitung.

Voraussetzungen und Grenzen

Eine wirksame Websiteprüfung braucht mehr als einen schnellen Blick auf die Startseite. Sie setzt klare Zuständigkeiten und Zugriff auf Inhalte sowie technische Bereiche voraus.

  • Es sollte festgelegt sein, wer Änderungen an Texten, Kontakten und Funktionen prüft und freigibt.
  • Wichtige Nutzerwege müssen auf realen Geräten oder in passenden Ansichten getestet werden.
  • Technische Kennzahlen sind sinnvoll, erklären aber nicht allein, warum eine Seite verständlich oder überzeugend wirkt.
  • Auch sorgfältige Verbesserungen garantieren keine bestimmte Zahl zusätzlicher Anfragen.

Praxisbeispiel

Beispiel: Eine Leistungsseite beginnt mit einer allgemeinen Aussage über individuelle Lösungen. Im Menü ist derselbe Bereich neben ähnlich benannten Kategorien eingeordnet. Auf dem Smartphone ist der Kontaktbutton zwar sichtbar, das Formular darunter hat aber unklare Feldnamen.

Eine sinnvolle Reihenfolge wäre: Zuerst den Kontaktweg testen, dann die Leistung in einem konkreten Einstieg erklären und anschließend die Menübegriffe voneinander abgrenzen. So wird der Weg vom ersten Eindruck bis zur Anfrage nachvollziehbarer, ohne die gesamte Website neu aufzubauen.

Fazit: Klarheit entsteht nicht zufällig

Schwächen an einer Unternehmenswebsite wirken einzeln oft harmlos. In ihrer Summe können sie jedoch den Eindruck von Unklarheit und mangelnder Sorgfalt erzeugen. Entscheidend ist deshalb nicht, jede Seite möglichst auffällig zu gestalten, sondern Besuchern verlässliche Orientierung zu geben.

Wer Webdesign-Fehler systematisch prüft, verbessert nicht nur die Optik. Die Unternehmenswebsite wird verständlicher, verlässlicher und leichter nutzbar. Gute Websitequalität zeigt sich daran, wie selbstverständlich Besucher finden, verstehen und handeln können.

Am Ende gilt ein einfacher Grundsatz: Eine Unternehmenswebsite muss nicht alles gleichzeitig leisten.

Illustration zum Artikel Typische Fehler bei Unternehmenswebsites und wie man sie vermeidet, Abschnitt 3: großer Monitor mit Website-Management-Oberfläche, ausgedruckte Checkliste, Kugelschreiber, Notizblock, Tastatur
Prüfprozess zur systematischen Website-Qualität
Aber sie sollte das Wesentliche klar, sauber und verlässlich vermitteln. Dort, wo das gelingt, entsteht Vertrauen. Und Vertrauen ist im digitalen Raum oft der wichtigste Anfang.

Häufige Fragen

Braucht jede fehlerhafte Website sofort einen Relaunch?

Nein. Punktuelle Schwächen an Inhalten, Navigation, Kontaktwegen oder mobilen Ansichten lassen sich oft gezielt korrigieren. Ein Relaunch ist vor allem bei strukturellen Problemen sinnvoll.

Was sollte bei einer Websiteprüfung zuerst kontrolliert werden?

Zuerst zentrale Funktionen, Links, Formulare und die mobile Nutzbarkeit. Danach folgen Inhalte, Struktur, Gestaltung und weitere Optimierungen.

Wie lässt sich die mobile Nutzung ohne Spezialwissen prüfen?

Wichtige Seiten auf dem Smartphone und in schmalen Browseransichten testen. Auf Lesbarkeit, vollständige Inhalte, erreichbare Bedienelemente und horizontales Scrollen achten.

Wie häufig sollten Inhalte aktualisiert werden?

Immer dann, wenn sich Leistungen, Kontakte oder andere relevante Angaben ändern, ergänzt durch einen festen Kontrollrhythmus.

Warum sind konkrete Linktexte wichtig?

Sie beschreiben Ziel oder Funktion eines Links und machen den nächsten Schritt verständlicher als unspezifische Formulierungen.

Reichen Core Web Vitals als Qualitätsnachweis aus?

Nein. Sie bewerten technische Teilbereiche, aber nicht Verständlichkeit, Navigation, Inhalte oder funktionierende Kontaktwege.

Quellen und Einordnung

  • Die offiziellen Kriterien eignen sich vor allem als praktische Prüfpunkte, nicht als Garantie für mehr Anfragen.
  • Technik, Inhalt und Nutzerführung sollten gemeinsam bewertet werden; einzelne Messwerte zeigen nur Teilbereiche.
  • Barrierefreiheit verbessert die Orientierung und Bedienbarkeit in unterschiedlichen Nutzungssituationen.
  1. Mobile site and mobile-first indexing best practices (Google Search Central)
  2. Understanding Success Criterion 1.4.10: Reflow (W3C Web Accessibility Initiative)
  3. Understanding Success Criterion 2.5.8: Target Size (Minimum) (W3C Web Accessibility Initiative)
  4. Understanding Success Criterion 2.4.6: Headings and Labels (W3C Web Accessibility Initiative)
  5. Understanding Success Criterion 2.4.4: Link Purpose (In Context) (W3C Web Accessibility Initiative)
  6. Understanding Core Web Vitals and Google search results (Google Search Central)

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